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PIRELLI AUTOSALON GENF 2015

Mailand. Einmal mehr präsentiert sich Pirelli auf dem Autosalon in Genf als der Reifenhersteller mit den meisten neuen Erstausrüstungsfreigaben für die Premium- und Prestige-Segmente des Pkw-Marktes. Im Jahr 2014 erhielt Pirelli weltweit 266 neue Homologationen, 213 davon für Fahrzeuge aus dem Premium- oder Prestige-Segment. Das entspricht einer Steigerung von sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Bei 118 dieser Freigaben handelt es sich um markierte Reifen: Sie tragen auf der Flanke eine besondere Kennzeichnung, die sie als individuell maßgeschneidert für ein bestimmtes Modell eines Automobilherstellers ausweist. Mit den neuen Freigaben aus 2014 verfügt Pirelli nun weltweit über 1.846 Homologationen.

Die bevorzugte Position von Pirelli in der Erstausrüstung zeigt sich in diesem Jahr auf vielen Ausstellungs-Ständen des 85. Genfer Autosalons. Dort präsentieren sich die leistungsstärksten Supersportwagen wie der Lamborghini Aventador LP 750-4 Super Veloce ebenso wie die jüngste SUV-Generation auf den Reifen des italienischen Premiumherstellers.

Quelle: Pirelli Deutschland GmbH.
Quelle: Pirelli Deutschland GmbH.

Doch Pirelli steht nicht nur für höchste Performance und Sicherheit. Zahlreiche der in Genf ausgestellten Automobile sind mit Reifen des italienischen Unternehmens ausgestattet, die über die spezielle Seal Inside-Technologie verfügen. Das von den Ingenieuren entwickelte Verfahren verschließt Einstiche oder Schnitte in den Reifen und das Fahrzeug bleibt somit mobil und sicher.

Viele der neuesten SUV stehen auf Pirelli P Zero oder Scorpion

Zu den Höhepunkten des Genfer Autosalons gehören in diesem Jahr einige der wichtigsten Neuvorstellungen im SUV-Sektor. So feiert der Audi Q7 in der Schweiz sein Europa-Debüt. Darüber hinaus präsentiert Audi die neue Variante des Q3. Volvo stellt seinen neuen, technisch hoch entwickelten XC90 vor. Zu den absoluten Highlights zählen auch die neuen Modelle von BMW, der X5M und der X6M.

Um die geballte Leistung und Traktion dieser Modelle jederzeit möglichst wirkungsvoll auf die Fahrbahn zu übertragen, sind die Fahrzeuge mit Reifen der Pirelli-Produktfamilien Scorpion (in den Ausführungen Verde oder All Season) oder P Zero ausgerüstet. Pirelli hat dabei für jedes Modell speziell maßgefertigte Reifen entwickelt, die einen exzellenten Grip sowie höchste Bremsleistung bei Nässe garantieren. Zudem verfügen diese homologierten Reifen über eine außergewöhnlich hohe Stabilität, die erforderlich ist, um Fahrzeugen in dieser Klasse die optimalen Fahrleistungen zu ermöglichen.

Der P Zero für die jüngste Generation der Supersportwagen

Nach der Präsentation des Lamborghini Aventador LP 700-4 Pirelli Edition im vergangenen Dezember ist in Genf bereits das nächste Kapitel der mittlerweile legendären Zusammenarbeit von Lamborghini und Pirelli zu sehen. Der neue Lamborghini Aventador LP 750-4 Super Veloce wird in der Erstausrüstung exklusiv mit Pirelli P Zero Reifen ausgestattet. Der jüngste Supersportwagen aus Sant’Agata Bolognese, der in Genf seine Weltpremiere feiert, vertraut dabei auf P Zero Corsa, um seine extreme Motorleistung zuverlässig auf die Straße zu bringen.

Pirelli präsentiert in Genf seine Seal Inside Technologie

Zu den zahlreichen Innovationen, die Pirelli bislang im Sinne seiner Philosophie einer „Extended Mobility“ entwickelte, gehört die Seal Inside Technologie. Sie ist nicht nur Bestandteil zahlreicher Erstausrüstungsreifen für viele Modelle von Volkswagen – darunter der neue Touran, der in Genf vorgestellt wird, oder der Passat, der im vergangenen Jahr in Paris sein Debüt gab – auch das jüngste Produkt von Pirelli, der erst kürzlich vorgestellte Ganzjahresreifen Cinturato All Season, verfügt über diese Technologie.

Seal Inside verschließt Einstiche in den Reifen sofort. Das Fahrzeug bleibt mobil und sicher. Dazu verläuft unterhalb von Lauffläche und Karkasse eine Schicht selbsthaftender Dichtungsmasse. Eine feine Abdeckung aus Nylon verhindert das Verlaufen dieser Masse und schützt sie vor Schmutz. Dringt ein Fremdkörper in den Reifen ein und durchsticht die Karkasse, umschließt ihn die selbsthaftende Masse sofort und dichtet den Einstichkanal hermetisch ab. Die Luft kann nicht aus dem Reifen entweichen. Zugleich verhindert die Dichtungsmasse das Eindringen von Wasser und das Rosten des Stahlgürtels. Sollten sich der Nagel bzw. die Schraube während der Weiterfahrt aus dem Reifen lösen, ist das kein Problem, in diesem Fall presst der Reifen-Innendruck die Dichtungsmasse in den Stichkanal und verschließt ihn.

Seal Inside versiegelt zuverlässig Stiche und Schnitte bis zu einem Durchmesser von 4,0 Millimetern. Mit dieser Technologie leistet Pirelli einen weiteren wichtigen Beitrag für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

Quelle: Pirelli Deutschland GmbH.

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