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Geländewagen, SUV, Cabrios: keine Probleme in Waschanlagen

Fahrer von SUVs, Geländewagen und Cabrios machen meist einen großen Bogen um Waschanlagen. Doch das muss nicht sein, dort sind sie sicher aufgehoben.

Zwar teilen sich die drei Segmente im deutschen Kfz-Bestand einen Marktanteil von zehn Prozent (5,6 Prozent SUV und Geländewagen; 4,4 Prozent Cabrios), dennoch fährt nur jeder hundertste Waschanlagenkunde bei Tankstellenmarktführer Aral ein Auto aus diesen Fahrzeugklassen.

„Die Gründe dafür sind sehr unterschiedlich“, weiß Aral-Waschprofi Ralph Sikora: „Noch immer fürchten Cabrio-Besitzer, dass ihr empfindliches Stoffdach Schaden nehmen könnte. Bei SUV- oder Geländewagen sind sich viele nicht sicher, ob ihr Fahrzeug überhaupt in eine Waschanlage passt.“ Zudem haben beide Gruppen Zweifel bei der Reinigungsleistung.
Doch diese Bedenken sind unbegründet. Ganz im Gegenteil, die automatische Reinigung bietet entgegen der weitverbreiteten Meinung viele Vorteile gegenüber der traditionellen Handwäsche.
1. Abmessungen: Allein in den vergangenen zehn Jahren wuchs das Durchschnittsauto bei uns um 19 Zentimeter in der Länge, 15 in der Breite und 25 in der Höhe. „Unsere Waschanlagen werden der Größen-Entwicklung permanent angepasst, wir wollen sowohl Kunden mit einem Smart als auch mit einem Audi Q7 das passende Angebot bieten“, sagt Ralph Sikora.
2. Umweltvorteil: Eine normale Handwäsche benötigt zwischen 70 und 150 Liter Frischwasser. Dank ausgeklügeltem System zur Wasseraufbereitung benötigen moderne Waschanlagen pro Waschgang nur rund 15 Liter Frischwasser. 90 Prozent der eingesetzten Waschchemie wird biologisch abgebaut.
3. Bescheinigte Qualität: Der Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) vergibt seit drei Jahren ein Qualitätssiegel für Waschanlagen. Das Regelwerk definiert z.B. die Waschchemie, mechanische Beanspruchung durch Waschmaterialien und den Wasserdruck sowie die Wassermenge, die verbraucht werden darf. Das Siegel tragen rund 1.100 SuperWash-Anlagen von Aral.
4. Reinigungsleistung: Nur hartnäckige Verschmutzungen (z.B. tote  Insekten, Vogelkot) müssen nach der Pflege in modernen Waschanlagen noch per Hand nachgebessert werden. Schonende Reinigungslamellen verhindern zudem, dass der Lack beschädigt wird. Bei Handwäschen wirken Schmutzpartikel auf Waschschwämmen dagegen oft wie Schmirgelpapier und verursachen Kratzer.
5. Cabriopflege: Für empfindliche Stoffverdecke bietet Aral ein spezielles Waschprogramm an. Dabei wird der Anpressdruck der Waschwalze auf dem Dach um 20 Prozent reduziert, um das Verdeckgestänge nicht unnötig zu belasten. Die Hochdruck-Reinigungsdüsen sparen die empfindlichen Dachdichtungen aus und konzentrieren sich auf den unteren Fahrzeugbereich. Eine Intensivtrocknung bläst das Wasser aus der letzten Ritze und verhindert, dass sich Feuchtigkeit in Falzen und Spalten sammelt. Auch die Kunststoff-Heckscheibe bleibt von Kratzern verschont, denn statt Bürsten werden schonende Lamellen eingesetzt. Die hohe Qualität der Cabriopflege bestätigt z.B. der TÜV Rheinland.

6. SUV-Pflege: Die Spuren des Geländeausritts lassen sich ebenfalls mit einem speziellen Waschprogramm beheben. Dazu folgt bei der SUV-Pflege auf die intensivere Hochdruckvorreinigung der Einsatz von Aktivschaum. Auch dabei spielt die besonders intensive Trocknung eine wichtige Rolle.
 
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Für fast jedes Fahrzeug geeignet: Bei modernen Waschanlagen müssen auch die Fahrer großer Pkw keine Bedenken haben. Sie können ihr Auto hier ebenso problemlos waschen wie Cabrios. (Foto: Aral)

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