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Jagau mahnt einheitliche Taxi-Gebühren

Hannover. Angesichts der Debatte um neue Taxigebühren für das Gebiet der Landeshauptstadt Hannover mahnt Regionspräsident ein einheitliches Vorgehen für das Gebiet der Landeshauptstadt und das übrige Regionsgebiet an: “Es hat sich bewährt, sich in Bezug auf die Taxigebühren abzustimmen. Kein Mensch kann nachvollziehen, wenn es in Stadt und Umland unterschiedliche Gebühren gibt”, sagt Jagau.

Er erinnert daran, dass der Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen mit identischen Anträgen an die Region und die Landeshauptstadt herangetreten ist und dass es dazu auf Arbeitsebene bereits Gespräche zwischen Regions- und Stadtverwaltung gibt.

Der Regionspräsident weist darauf hin, dass erst 2013 die Taxigebühren erhöht wurden. Inhaltlich positioniert sich Jagau deutlich gegen den Vorschlag des Gesamtverbands Verkehrsgewerbe Niedersachsen, einen Zeittarif von 40 Cent pro Minute zu berechnen. “Dass Fahrgäste dafür draufzahlen, dass sie mit dem Taxi im Stau stehen und die Fahrt länger dauert, kann aus meiner Sicht nicht sein. Man tut den Taxi-Unternehmen auch keinen Gefallen, wenn man die Gebühren so hoch setzt, dass niemand mehr das Angebot nutzt und die Taxen Kundinnen und Kunden verlieren.”

Das letzte Wort zu den Taxigebühren für das Gebiet der 20 Umlandkommunen in der Region hat die Regionsversammlung.

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